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Geschichte

Der Raum um Rüthen war Grenzgebiet zwischen drei germanischen Volksstämmen, den Cheruskern im Osten, den Marsen im Süden und den Brukterern im Norden. Vom Sauerland her nahmen die Marsen das Gebiet längs des Haarstranges in Besitz.
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Rüthen war eine ausgesprochene Neugründung, und zwar auf bisher als Ackerland bzw. Almende (Gemeinschaftsland) genutztem Boden der Dorfschaft Brunwardinghusen, östlich von Ruden (Altenrüthen), dem damaligen Mittelpunkt des Gaues Arpesfeld.
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Die neue Stadt wurde - als Einzelstadt „aus wilder Wurzel" hervorgegangen - von vornherein planmäßig angelegt.
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Kaiser Friedrich Barbarossa hatte im Jahre 1178 über den Reichsfürsten Heinrich den Löwen die Acht ausgesprochen und ihn gestürzt.
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Die schnelle und ungestörte Entwicklung der Stadt, vor allem soweit sie auch die Befestigungsanlagen betraf, ist ohne Zweifel im wesentlichen der Burgmannschaft auf der Rüdenburg, ....
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"... uns und unsern kindren zu nutz und der stadt Ruden zu frommen ...."
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Eine der sehr wenigen noch heute in Deutschland aktiven Vereinigungen aus der längst vergangenen Zeit der städtischen Zünfte, Ämter und Gilden stellt die Rüthener Zunft der Zimmerleute und Schreiner von 1717 dar.
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