Nach erfolgreichem Abschluss der vierten Klasse entscheiden die Eltern über den weiteren Bildungsweg ihrer Kinder. Vor den Halbjahreszeugnissen berät die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer gemeinsam mit den Eltern, welche Schulform nach der Grundschulzeit für das Kind in Frage kommt. Auf dem Zeugnis gibt die Schule den Eltern eine schriftliche Empfehlung, worin sie begründet, welche Schulform am besten geeignet erscheint. Dann entscheiden die Eltern in eigener Verantwortung.
Die schriftliche Empfehlung ist zur Anmeldung bei der gewählten Schule mitzubringen.
Es stehen grundsätzlich vier Schulformen zur Auswahl: Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule.
Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind an einer der von ihnen gewählten Schulform an.
Der Anmeldezeitraum ist in der Regel in der zweiten Februarhälfte. Auf die genauen Anmeldezeiten wird Anfang des Kalenderjahres in der örtlichen Presse unter Angabe der Sekretariatsstunden der einzelnen Schule hingewiesen.
Zu der Anmeldung an den weiterführenden Schulen muss mitgebracht werden:
für die Klasse 5
das Familienstammbuch bzw. eine Geburtsurkunde,
das Original des Halbjahreszeugnises der Klasse 4,
der Anmeldeschein (wird von der Grundschule ausgehändigt)
und für die Oberstufe
das Familienstammbuch bzw. eine Geburtsurkunde,
das Original des Halbjahreszeugnisses der Klasse 10